Fördermelder

ProBeruf ? Berufserprobung für Gymnasien (ProBerufGYM)

Land

Baden-Württemberg · LandesförderungAus WeiterbildungZuschuss

Worum es geht

Wenn Sie als Träger einer Berufsbildungsstätte Maßnahmen der praxisorientierten Berufsorientierung an überbetrieblichen oder vergleichbaren Bildungsstätten (ÜBS) für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II an allgemeinbildenden Gymnasien sowie aus ?allgemeinbildenden Bildungswegen? an beruflichen Gymnasien anbieten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss bekommen.

Angaben des Fördergebers (Auszug)

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts sowie (teil)rechtsfähige Personengesellschaften mit Sitz in Baden-Württemberg, die Träger von Berufsbildungsstätten sind. Die Förderung ist an folgende Voraussetzungen geknüpft: Neben einer Informationsveranstaltung in den Schulen zu Inhalt und Ablauf der praxisorientierten BO-Tage führen Sie eine eintägige individuelle Kompetenzanalyse durch. Die von Ihnen angebotene praxisorientierte Berufsorientierung umfasst einen Zeitraum von ungefähr 45 Stunden je Schülerin und Schüler. Die tägliche Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler sollte 7 Stunden (einschließlich Pausen) nicht überschreiten. Am Ende der praxisorientierten BO-Tage führen Sie mit jeder Schülerin und jedem Schüler ein individuelles 1:1-Reflexionsgespräch (ungefähr 30 Minuten) und händigen eine Teilnahmebescheinigung aus. Eine regelmäßige Teilnahme der Jugendlichen ist verpflichtend. Für Maßnahmen der Alternative 1, Werkstatttage in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungsstätten (ÜBS), gilt darüber hinaus: Sie führen die Maßnahmen der praxisorientierten BO-Tage innerhalb 1 Woche durch. Auf der Grundlage der Ergebnisse aus der Kompetenzanalyse findet die praxisorientierte Berufsorientierung an 3 bis 5 Tagen in mindestens 2 Berufsfeldern (ab 4 Tagen in mindestens 3 Berufsfeldern) unter der Anleitung einer Ausbilderin und eines Ausbilders in den ÜBS statt. An der Maßnahme nehmen maximal 10 Personen teil. Beachten Sie bitte bei Maßnahmen der Alternative 2, Praktika bei Mentoren: Sie legen die Berufsgruppen aufgrund der Ergebnisse der Kompetenzanalyse individuell fest, Sie ?matchen? die Jugendlichen mit der entsprechenden Mentorin und dem entsprechenden Mentor. Maximal 3 Schülerinnen und Schüler besuchen die Mentorin und den Mentor im Betrieb. Die praxisorientierte Berufsorientierung findet an 3 bis 5 Tagen in mindestens 3 Berufsfeldern (ab 4 Tagen in mindestens 4 Berufsfeldern) statt.

Wörtliche bzw. zusammengefasste Wiedergabe der amtlichen Angaben. Verbindlich ist allein die offizielle Programmseite.